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Kerstin Büttner

Transnationaler Wissensaustausch im Referenzkundennetzwerk- die organisationalen und kommunikativen Praktiken eines Global Players


Im Rahmen wissenssoziologischer und wissensgeographischer Fragestellungen beschäftigt sich mein Beitrag mit der Frage des transnationalen Austauschs und der räumlichen Organisation von Wissen. Für Innovationsprozesse und damit die globale Wettbewerbsfähigkeit Transnationaler Unternehmen wird Wissen als primäres Kapital betrachtet, wobei externes Wissens in diesem Prozess einen wachsenden Anteil einnimmt. Externes Wissen wird dabei als Wissen außerhalb der Unternehmensgrenzen definiert, was sich „stark von dem Wissen im Unternehmen selbst unterscheidet“ (Proff 2007: 169). Hervorgehoben wird in diesem Zusammenhang die Bedeutung kultureller Vielfalt für Innovationen.

Wissen steht somit in Zusammenhang mit Prozessen organisationalen Wandels in der Raum-, Zeit- und Sozialdimension. Mit der Bedeutung externen Wissens hängt die Innovationsfähigkeit von Transnationalen Unternehmen heute weitgehend vom Gelingen von Wissensaustauschprozessen ab, welche sich über Unternehmensgrenzen bzw. lokal begrenzte Unternehmenscluster hin erstrecken. Nach Proff setzt die Fähigkeit, externe Entwicklungen aufnehmen und verarbeiten zu können, um durch Produktinnovationsstrategien im weltweiten Wettbewerb zu bestehen, eine hohe Lernintensität und Handlungskoordination im Unternehmen voraus (Proff 2007). Mit dieser „Absorptionsfähigkeit“ von Unternehmen (Cohen and Levinthal 1990) wird die Fähigkeit, flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren und sich Zugangsmöglichkeiten zu neuem Wissen zu verschaffen, angesprochen.

Ausgangspunkt der Diskussion um die Frage der räumlichen Organisation sowie des kommunikativen Austauschs von Wissen bildet eine empirische Fallstudie. Entsprechend der methodischen Herangehensweise der Grounded Theory konnte zunächst am Fall eines High-Tech-Bereiches eines Transnationalen Konzerns ein Paradigmenwechsel in der Innovationsstrategie beobachtet werden: Neben einer zunehmenden Dezentralisierung von F&E wurde die Produktentwicklungsstrategie dahingehend verändert, dass nun bei der Bedarfsanalyse am (weltweiten) Kunden – und nicht wie ursprünglich am technisch Machbaren angesetzt wird. Relationales Lernen auf Distanz wird hier durch eine Praktikgemeinschaft, ein sogenanntes „Innovationsteam“, organisiert. Am Anfang des Wissenstransfer- und damit Innovationsprozesses stehen Beobachtungsprozesse alltäglicher Arbeitsvorgänge und lokale Kontextbedingungen, wobei die Produktmanager des Innovationsteams mit den anwendenden Ärzten über Verbesserungsmöglichkeiten und innovative Produktvisionen im Arbeitsalltag face-to-face kommunizieren.

Mit der Einführung dieses „Referenzkundensystems“ verbindet sich eine komplexe Strategie der Wissensgenerierung, um auf nationaler, regionaler und individueller Ebene differierende Gesetzgebungen, Sicherheitsvorschriften und nicht zuletzt auch Kundenwünsche, zu berücksichtigen und diese in ein singuläres Produkt mit Wettbewerbsvorteilen zu übersetzen. Die Besonderheit eines klinisch anwendbaren, global absatzfähigen sowie wettbewerbstauglichen medizintechnischen Produktes und damit das spezifische Wissensgenerierungs- und -absorptionsproblem ergibt sich für das Transnationale Unternehmen aus der Orientierung an einem global stark ausdifferenzierten Anwendermarkt. Dabei wird das Wissen der Kunden („externes Wissen“) als zentral für innovative Entwicklungen angesehen.

So zeigte sich auch in diesem empirischen Fall - wie in der organisationstheoretischen und managementwissenschaftlichen Literatur vielfach hervorgehoben - dass sich Transnationale Konzerne im Wettbewerb um Innovationen den Anforderungen des Erreichens globaler Effizienz, der Anpassungen an nationale Kontexte sowie die Fähigkeit, Wissen auf weltweiter Basis zu generieren, zu übertragen und zu integrieren, gleichzeitig gegenüber sehen.

Dabei kann es jedoch nicht – wie es in diesen Ansätzen zumeist theoretisch vorab konzeptionalisiert wird – um die Frage gehen, an welchem „Ort“ in der Architektur einer Organisation seltenes Wissens und Begabungen sowie wichtige Entscheidungsfunktionen angesiedelt werden müssen. Aufgrund der Tatsache, dass Wissenstransfer keineswegs in Routinen verläuft, muss vielmehr davon ausgegangen werden, dass sich erst im Entstehen einer neuen Innovationsstrategie selbst und aufgrund von Erfahrungen daran beteiligter Akteure für die Wissensakquise und den Wissensaustausch geeignete Strukturen herausbilden. Für die Beantwortung der Frage, wie sich Unternehmen der Herausforderung einer transnationalen Innovationsstrategie mit all ihren Kontextbedingungen stellen, muss damit auf neuere Ansätze der Wissenssoziologie, Wissens- und Wirtschaftsgeographie zurück gegriffen werden.

In der Tradition sozialkonstruktivistischer Ansätze geht es in diesem Vortrag um die Frage von Aktion und Reaktion und damit eine differenzierte Sicht von Handlung und Struktur.

Dabei wird zwei Fragen nachgegangen:
a)Zunächst geht es um die Analyse verschiedener Formen sozialen Handelns in Bezug auf die Frage, wie Einheiten sich durch Aushandlungsprozesse „im Wechselspiel von kulturellen und institutionellen Kontexten, […], durch Zugang oder den Besitz von bestimmten Fähigkeiten oder Kapazitäten und Ressourcen (re-)definieren“ (Geppert, Matten et al. 2006).
b)Daran anschließend wird der Frage nachgegangen, wie sich Unternehmen Zugang zu neuem Wissen verschaffen, welche Wissensformen und damit räumlichen Kontexte von Bedeutung sind und wie dieses Wissen letztlich kommuniziert und „transferiert“ wird.

Amin & Cohendet gehen im Kontext der Fragestellung um eine effektive und effiziente Vermittlung und Ausschöpfung von Wissen davon aus, dass die globale Verteilung von Wissen Unternehmen dahingehend herausgefordert hat, ihre Organisationsstruktur im Sinne von Innovation und Lernen weiterzuentwickeln (Amin and Cohendet 2005). In der Literatur stimmt man weitgehend darin überein, dass in Zeiten von Ungewissheit dezentrale Kompetenz und Machtstrukturen eher funktionieren als zentralisierte (vgl. ebd. sowie Meusburger 2008). Dabei wird der transnationale Charakter von Unternehmen inzwischen nicht nur in Bezug auf die Organisation grenzüberschreitenden Liefer- und Leistungsströmen untersucht, sondern im Zusammenhang mit der zunehmend global organisierten Arbeitsteilung vor allem die „glokale Restrukturierung von Unternehmensgrenzen“ (Mense-Petermann 2006) hinsichtlich der Flexibilisierung von Unternehmenseinheiten diskutiert. Dadurch dass Akteure und Akteursgruppen ihre Geschäftsaktivitäten weltweit ausrichten, strukturieren sich transnationale Unternehmen entsprechend ihres Spezialisierungs- und Differenzierungsgrades und damit einhergehenden kürzeren Produktlebenszyklen von hierarchischen Organisationssystemen weitgehend zu flexibleren heterarchischen (d.h. ohne einheitliches hierarchisches oder geographisches Zentrum) Netzwerksystemen hin um (vgl. Riedl 1999). Hierdurch bilden sich „transnationale und netzwerkförmige Kommunikations-, Kooperations- und Koordinationsformen und eine sehr viel engere Integration der weltweiten Aktivitäten“ heraus (Wagner and Mense-Petermann 2006f.) Die Koordination von verstreuten Gemeinschaften, Arbeitsgruppen oder Projekt-Teams, welche sich jenseits ihres regulären Arbeitsplatzes befinden, stellt für grenzüberschreitende Unternehmen eine Herausforderung dar. Als eine „Einheit“ müssen Unternehmen – anders als kurzfristige interdisziplinäre Projekte – sich immer noch der Anforderung stellen, dieses System verteilen Wissens zu managen und eine Balance zwischen neuer Wissensgenerierung und Ausschöpfung existierenden Wissens zu schaffen. Mit Hilfe der Unternehmensarchitektur und der Mittel, welche Unternehmen zur Verfügung stehen, kann eine nicht verbundene räumlich lose Projektökologie des Wissens als relationales Wissen an einem Ort zusammengehalten werden (Meusburger 2008). So wenden sich Amin und Cohendet (Amin and Cohendet 2005) gegen Ansätze, welche Transnationale Unternehmen als „footloose enterprise“ oder „bindungs- und ortslose Globalmanager“ (Wagner and Mense-Petermann 2006) beschreiben.

Dabei stellen transnationale Konzerne selbst pluri-lokale, in sich heterogene transnationale Sozialräume dar, deren interne Dynamik differenzierte Konfliktbewältigungsmechanismen erfordert (Dörrenbächer 2006). Diese „transnationalen Räume“ (Morgan 2001; Pries 2001) entstehen durch die Praktiken der Wissensarbeiter selbst. Wagner und Mense-Petermann fassen diesen Hybridisierungsprozess von Zentralisierung und Dezentralisierung als Frage nach einem neuen Verhältnis von Globalem und Lokalem bzw. „Glokalität“ zusammen (Wagner and Mense-Petermann 2006). Der Begriff „Polykontexturalität“ der Beziehungsmuster (Hessinger 2006) verweist zugleich auf die Bedeutung der wechselseitigen Einflussnahme von Umwelten, in welche die einzelnen organisatorischen Einheiten eingebettet sind.

Festgehalten werden kann an dieser Stelle, dass der Begriff „transnationales Unternehmen“ hier zunächst einmal mit Mense-Petermann als Suchbegriff für „gewandelte Organisationsformen grenzüberschreitender Wirtschaftsorganisation“ (Mense-Petermann 2006) verwendet wird, wobei Fragen nach den Umweltbezügen der Organisationen, nach der Bedeutung von Inklusion ihrer Mitglieder, nach der Veränderung ihrer sozialen Einbettung und den kulturell verankerten Deutungssystemen und Relevanzstrukturen im Mittelpunkt stehen sollen.

Durch den Bedeutungszuwachs externen Wissens und kultureller Vielfalt ist die Innovationsfähigkeit von Transnationalen Unternehmen jedoch nicht nur im Zusammenhang mit der Organisationsstrategie von Unternehmen zu sehen, sondern auch im Kontext des Gelingens kulturüberschreitender Kommunikationsprozesse. So werden in ökonomischer Hinsicht Organisationen zunehmend auch als „Wissenskonsumenten, als Wissensproduzenten, als Wissensdistributoren und Wissenselektoren“ diskutiert (Drepper 2007). Die „Absorptionsfähigkeit“ von Unternehmen (Cohen and Levinthal 1990) hängt dabei in erster Linie von der Herstellung eines „gemeinsam geteilten Sinns“ ab (Berger et al. 1972), wobei kulturelle Widerstände und „Filtersysteme“ (Meusburger 2008), denen Sender und Empfänger als Akteure von Wissensaustauschprozessen im Kommunikationsprozess unterliegen, diesen Sinnbildungsprozess beeinflussen können.

Aufgrund der Kontextabhängigkeit von Wissen und der Grenzen von Wissensteilhabe (Bathelt and Glückler 2002; Amin and Cohendet 2005; Meusburger 2008) spielen für das Gelingen von Wissensaustauschprozessen bestimmte Wissensbegabungen und Kompetenzen eine Rolle, welche durch ihr Handeln Beziehungen zwischen Unternehmenseinheiten herzustellen vermögen. Bedeutend ist hierbei die Eingebundenheit von Wissensträgern in lokale Kontexte und Netzwerke, sowie die Plattform der Wissenspräsentation, welche über die Mobilität, Verbreitung und Rezeption spezifischer Wissensformen entscheidet.

Entgegen weit verbreiteter Annahmen zunehmend gleicher Zugangsmöglichkeiten zu Wissen im Zuge der Verbreitung von I & K-Technologien, zeigt sich in diesem Fallbeispiel bereits, dass es sich in dem untersuchten Innovationsprozess um Wissensformen handelt, welche nicht vollständig kodifizierbar und damit nur face-to-face zu vermitteln sind. Wissen und Raum bilden somit gemeinsame Sinnbezüge, auf die sich Wissensträger in Innovationsprozessen beziehen. Dabei ist davon auszugehen, dass es von den spezifischen Wissensformen, den Karriere- und Mobilitätsformen der Träger abhängt, ob Wissen lokal gebunden ist oder nicht.

Vor dem Hintergrund der Frage um den transnational ausgerichteten Wissenstransfer kann es somit nicht um dualistisch angelegte Wissenskonzepte gehen, welche implizites Wissen nur im lokalen Kontext als verhandelbar (u.a. Granovetter 1985; Berg, Braun et al. 2001; Morgan 2001; Morgan 2004) und globales Wissen als „ortslosen“ space of flow (Castells 1996) ansehen. An neuere Ansätze der Wirtschaftsgeographie (Bathelt and Glückler 2002; Grabher 2004), Wissensgeographie (Amin and Cohendet 2005; Meusburger 2008) bzw. Wissenssoziologie (Knoblauch 2005; Matthiesen 2007) anschließend, vertrete ich eine Sichtweise, welche Forschungen zum Zusammenhang von „Raum und Wissen“ relationale Raumkonzepte zugrunde legt und das von Michael Polanyi dualistisch angelegte Wissenskonzept von implizitem versus explizitem Wissen (Polanyi 1985) als unzulänglich für die Erklärung disparitärer Wirtschaftsdynamiken im Raum bzw. über räumliche Kontexte hinweg ansieht.

Wissen wird deshalb als Fähigkeit zu handeln angesehen, wobei die jeweiligen Wissensdynamiken im Raum aufgedeckt und nachgezeichnet werden sollen. Die sozialräumlichen Kontextbedingungen werden dabei selbst als Vorraussetzung für erfolgreiche Wissenstransfer- bzw. Produktionsprozesse mit in den Blick genommen. Dies setzt gleichzeitig voraus, explizites Wissen als nicht jederzeit transferierbar und weltweit zur Verfügung stehend anzusehen, sondern die Vielfältigkeit unterschiedlicher und sich gegenseitig bedingender expliziter und impliziter Wissensformen und ihre räumlich-zeitlichen sowie organisationalen und kommunikativen Restriktionen mit zu betrachten.

Literatur:

Amin, A. and P. Cohendet (2005). "Geographies of Knowledge Formation in Firms." Industry and Innovation 12(4): 465-486.
Bathelt, H. and J. Glückler (2002). Wirtschaftsgeographie. Öknonomische Beziehungen in räumlicher Perspektive. Stuttgart, Ulmer UTB.
Berg, L. v. d., E. Braun, et al. (2001). "Growth Clusters in European Cities: An Integral Approach." Urban Studies 38(1): 185-205.
Castells, M. (1996). The information age: Economy, society and culture volume 1: The rise of the network society. Oxford, Blackwell.
Cohen, W. M. and D. A. Levinthal (1990). "Absorptive capacity. A new perspective on learning and innovation." Administrative Science Quarterly 35: 128-152.
Dörrenbächer, C. (2006). Mikropolitik in Multinationalen Unternehmen: Konturen eines neuen Forschungsfeldes. Transnationale Konzerne. Ein neuer Organisationstyp? U. Mense-Petermann and G. Wagner. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 123-125.
Drepper, T. (2007). Organisation und Wissen. Handbuch Wissenssoziologie und Wissensforschung. R. Schützeichel. Konstanz, UVK: 588-612.
Geppert, M., D. Matten, et al. (2006). Hintergründe und Probleme der Transnationalisierung multinationaler Unternehmungen: Globale Isomorphismen, national business systems und ´transnationale soziale Räume´. Transnationale Konzerne. Ein neuer Organisationstyp? U. Mense-Petermann and G. Wagner. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 85-120.
Grabher, G. (2004). "Temporary Architectures of Learning: Knowledge Governance in Project Ecologies." Organization Studies 25(9): 1491-1514.
Granovetter, M. (1985). "Economic Action and Economic Structure: The Problem of Embeddedness." American Journal of Sociology 91: 481-510.
Hessinger, P. (2006). Zwischen Weltmarkt und Weltgesellschaft: Transnationale Unternehmen im Umbruch der globalen Warenketten. Transnationale Konzerne. Ein neuer Organisationstyp? U. Mense-Petermann and G. Wagner. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 35-62.
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Matthiesen, U. (2007). Wissensmilieus und KnowledgeScapes. Handbuch Wissenssoziologie und Wissensforschung. R. Schützeichel. Konstanz, UVK: 679-693.
Mense-Petermann, U. (2006). Transnationalisierung als glokale Restrukturation von Organisationsgrenzen. Transnationale Konzerne. Ein neuer Organisationstyp? U. Mense-Petermann and G. Wagner. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 63-83.
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Morgan, K. (2001). The Exaggerated Death of Geography: Localised Learning, Innovation and Uneven Development. The Future of Innovation Studies Conference, Eindhoven, The Eindhoven Centre for Innovation Studies, Eindhoven University of Technology,.
Morgan, K. (2004). "The exaggerated death of geography: learning, proximity and territorial innovation systems. ." Journal of Economic Geography 4: 3-21.
Polanyi, M. (1985). Implizites Wissen. Frankfurt am Main, Suhrkamp.
Pries, L. (2001). The approach of transnational social spaces. Responding to new configurations of the social and the spatial. New transantional social spaces. L. Pries. London, New York: 3-33.
Proff, H. (2007). Kompetenzaufbau, Produktinnovation und der Einfluss von kultureller Vielfalt. Region – Kultur – Innovation. Wege in die Wissensgesellschaft. G. Koch and B. J. Warneken. Wiesbaden: 169-183.
Riedl, C. (1999). Organisatorischer Wandel durch Globalisierung. Berlin, Heidelberg, Springer.
Wagner, G. and U. Mense-Petermann (2006). Zur Einleitung: Transnationale Konzerne als neuer Organisationstyp? Glokalität als Organisationsproblem. Transnationale Konzerne. Ein neuer Organisationstyp? U. Mense-Petermann and G. Wagner. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 9-31.