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Heike Gleibs (Universität Lüneburg)

Von feindlichen Kräften und sprachlichen Kämpfen

 

In diesem Vortrag möchte ich Teile meiner im Mai fertig gestellten Magisterarbeit vorstellen, welche den Titel „Von Malinches und Maquilas: Geschlechterkonstruktionen und Gewalt in Ciudad Juárez“ trägt.

In dieser Arbeit habe ich mich diskursanalytisch mit Frauenmorden in Nordmexiko[1] beschäftigt.  Was kann eine diskursanalytische Untersuchung zu den Frauenmorden und dem Verhältnis von Geschlechterkonstruktionen und Gewalt eröffnen? Ist eine Diskursanalyse, die Gewalt aus diskurstheoretischer Sicht untersucht, ein „zynischer Euphemismus, der nicht zwischen direkter physischer Verletzung eines Körpers und einer sprachlichen Äußerung unterscheidet“ (Evans, zit. nach Martschukat 2003: 77)? Die Morde an Frauen und Mädchen sind zunächst nicht-diskursive Ereignisse, die ihre Körper zerstören und sie töten. Eine Diskursanalyse kann nicht die Täter ermitteln oder den Verbrechen ihre Brutalität entreißen.

Was eine Betrachtung aus diskurstheoretischer bzw. –analytischer Sicht vermag, ist diese Gewalt in einem Netz von Diskursen und Praktiken, deren kulturelle Konfigurationen in Raum und Zeit veränderbar sind, zu betrachten. Möglichkeitsbedingungen von Gewalthandlungen und -erfahrungen wandeln sich, wie sich das Sprechen über Gewalt veränderten Formierungen von Diskurs-Wissen-Macht beugt. Die Analyse möchte – „die durch Schweigen gesicherte Macht“ (Foucault 1983: 122) durchbrechend– Gewalt gegen Frauen aus einer andersartigen Perspektive betrachten und benennen.

Zudem dechiffriert die Diskursanalyse die als „natürlich“ und unveränderlich empfundenen Möglichkeits- und Existenzbedingungen physischer Gewalt in ihrer kulturellen Konstitution. Demzufolge werden Geschlechterkonstruktionen betrachtet, die ein auf Gewalt beruhendes naturalisiertes Verhältnis von Mann und Frau offenbaren und somit als eine Möglichkeitsbedingung für physische Gewalt gelesen werden können. Wenn man Gewalt in ihrer symbolischen und diskursiven Form untersucht, ist dies kein zynischer Euphemismus. Ferner entlarvt eine solche Annäherung Gewalt als „durchgängiger und hinterhältiger“ (Butler 1993: 53), denn sie verortet gewalttätige Ausschließungen, die Akte physischer Gewalt legitimieren, in der symbolischen Kraft der Sprache, die Subjekte konstituiert.

Gewalt wird folglich in der Analyse nicht in ihrer physischen sondern in ihrer symbolischen Form untersucht, die ich in den Erzählungen zu den Morden, in den Kämpfen um Deutungsmacht wie in der Benennung von sozialen Identitäten, gefunden haben.

 

Um an das Thema dieses Symposiums anzuschließen möchte ich mich an dieser Stelle mit dem Verhältnis von Diskursen der Gewalt, Gewalt in Diskursen und Gewalt der Diskurse beschäftigen.

Wie ich in der Re-Konstruktion von Diskursen von Gewalt (gegen Frauen) feststellen konnte, wird hier nicht nur von Gewalt gesprochen, das Sprechen selbst ist durchaus „gewalttätig“. Die im Diskurs sprechenden Gemeinschaften streiten darum, Deutungen zu den Morden festschreiben zu wollen und somit eine „Wirklichkeit“ zu schaffen. Die Erzählungen über die in Ciudad Juárez herrschende Gewalt ist von offizieller Seite der mexikanischen Behörden wie von Positionen der Frauengruppen und NGOs „ein hart umkämpftes Terrain“, in dem Konfigurationen von Diskurs- und Machtgeflechten erkämpft werden, in denen intelligible Subjekte leben können und der Tod von Frauen einen „Sinn“ erfährt.

Als Teil meiner Diskursanalyse habe ich untersucht, wie und welche Metaphern einem bildlichen Netz gleich die Aussagen zu den Frauenmorden umspannen. Dabei vermute ich, – an eine Diskurstheorie von Link (Link 1984) anschließend – dass diese Metaphern Teil eines Repertoires an Bildern sind, die in ihrer Gesamtheit eine Kollektivsymbolik erkennen lassen, auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte.

In diesem Kontext verweist die verwendete Metaphorik, dass ein Sprechen über die Morde vor allem eine gesellschaftliche Auseinandersetzung um eine soziale Ordnung zur Folge hat, wie sie auch auf ein bestehendes Gefüge rekurriert, das von starken Ungleichheiten geprägt ist. Sprachlich drückt sich diese symbolische Auseinandersetzung in einer im Diskurs versponnenen Kampf- und Kriegsmetaphorik aus.

 

Kriegs- und Kampfmetaphorik

Nicht nur NGOs (die national und international die Gewalt gegen Frauen bekämpfen) sprechen davon, sich in einem Kampf zu befinden, wobei sie sich der Symbolik ihres Tuns bewusst sind, wenn sie äußern, dass Worte ihre einzigen Waffen seien und sie an die Macht dieser glaubten (La Jornada, 26.11.2003). In so fern geschieht eine Zuwehrsetzung in erster Linie auf symbolischer Ebene, wenn es darum geht, die staatlichen Autoritäten zum Handeln zu bewegen. „La lucha eterna“, der ewige Kampf, ist ein Versuch, die Bedeutung der Morde so zu konsolidieren, dass Gerechtigkeit für den Tod von Frauen und Mädchen erlangt werden kann und die staatlichen Instanzen und Institutionen sich ihrer Verantwortung stellen.

Wie tief der Graben zwischen den unterschiedlichen diskursiven Gemeinschaften und ihren Deutungen ist, wird durch kriegerische Metaphern illustriert, die über die Proklamierung eines Kampfes hinausgehen.

Es herrscht „Krieg“. Staatliche Seiten sprechen von internationalen NGOs als „fuerzas enemigas“, also feindlichen Kräften, die die Stadt Juárez durch ihre diskursiven Strategien  quasi „vernichten“ wollten.

NGOs wie amnesty international „kämpfen“ darum, dass der „Körper der Frau kein Schlachtfeld“ ist, und Kampagnen sollen die Gewalt gegen Frauen an der „Frontlinie wie im Haus“ stoppen, wobei die Verknüpfung der beiden Elemente darauf schließen lässt, dass sich eine kriegerische Front auch im heimischen Bett fände.

„Im Krieg der Zahlen“ haben staatliche Behörden immer wieder „Attacken“ symbolischer Art, aber auch in Form von Einschüchterungen mittels Beschattung durch staatliche Instanzen gestartet, was jedoch nach Angaben von NGOs dazu geführt hat, dass von Ciudad Juárez aus, einer Stadt, die durch ihre Grenze als Ort einer „offenen Wunde“ imaginiert wird, eine neue internationale „Front“ entstehen könnte, von der aus vereinigt das Problem der Kriminalität gelöst werden würde.

Obwohl die Nichtregierungsorganisationen eine pazifistische Politik propagieren und Gewalt beseitigen wollen, kommen sie nicht umhin, ein kriegerisches Vokabular zu benutzen. Meine eigene Verfangenheit in dieser gewalttätigen Metaphorik zur Beschreibung der diskursiven Auseinandersetzungen über die Frauenmorde ist Indiz dafür, dass der Diskurs der Gewalt auch immer eine Gewalt im Diskurs beinhaltet.

Die Gewalt beginnt schon in der Sprache und ist deshalb dem Diskurs inhärent. Aber ist diese Gewalt im gleichen Maße verletzend wie die physische Gewalt, die durch die Sprache verurteilt werden soll? Hat die „kriegerische“ Sprache der NGOs z.B. Macht, Gewalt auszuüben? In ihrem Buch „Haß spricht“ (Butler 1998) argumentiert Butler gegen ein Verständnis, Sprache als direkte Macht zu betrachten, die Handlung durch einen illokutionären Sprechakt evoziert. Sprachliche Gewalt liegt nicht allein in einem Effekt der Wörter, sondern in dem Modus der Anrede, die das Subjekt anruft und konstituiert. Sprachliche Verletzung erfolgt durch einen Kontrollverlust. Nach Butler wird man im Moment der Verletzung seines Kontextes beraubt, in der gewalttätigen Anrede der Fähigkeit entrissen, die Situation des Sprechaktes abzugrenzen. Dem/der Angesprochenen geht hierdurch der „Ort“ innerhalb der Gemeinschaft der SprecherInnen verloren (ebd.: 9ff).

In der diskursiven Auseinandersetzung von NGOs, Familien und staatlichen Instanzen werden die „Orte des Sprechen“ umkämpft.

Welchen Ort innerhalb der Gemeinschaft der SprecherInnen nehmen nun die NGOs bzw. Mütter und Familienangehörige ein? Können sie durch ihre „Anreden“ Kontexte sprengen?

Eher ist dieses Sprechen ein Akt des Gegen-Sprechens und Zurück-Sprechens (ebd.: 28), der versucht, einen Zusammenhang herzustellen, wo dieser in der (nicht nur) sprachlichen Verletzung seitens der staatlichen Behörden zerrissen wurde. Eine Strategie der Autoritäten ist es, die Opfer der Gewalt durch diskursive Allianzen und bestimmte Formen der Anrufung moralisch zu diffamieren und zu Mittäterinnen zu machen, indem sie z.B. als Prostituierte dargestellt werden. Im Sinne Butlers ist eine solche Benennung (als Prostituierte) kein entdeckender, sondern zu allererst ein konstituierender Prozess (ebd.: 14), welcher ein Subjekt in seiner Anerkennung oder aber Verworfenheit existent macht. Da diese sprachlichen Bezeichnungen oftmals darauf abzielen, die Subjekte außerhalb einer konventionellen gesellschaftlichen Ordnung zu stellen, ist das Sprechen der NGOs als ein Versuch zu lesen, Widerstand gegen die Bezeichnungspraxen zu üben und in den „Kreislauf der Anerkennung“ (ebd.) einzutreten.

 

Orte der Anerkennung/Lebensräume

Um welchen Ort wird in diesen Kämpfen gerungen? Der offizielle mexikanische Diskursposition wie auch die der Familienangehörigen der ermordeten und verschwundenen Frauen bzw. die NGOs streiten um die gültige Erzählungen der Opfer, wobei sich jedoch dieselbe Logik vom Frau-Sein in der Argumentation erkennen lässt. Weiblichkeit ist klar durch Werte wie Moral und Anstand definiert, die sich innerhalb der heterosexuellen Zwangsordnung (Butler 1991: 39) platziert und eine „Matrix der Intelligibilität“ (ebd.) formiert. Demnach wird darum gekämpft, ob die ermordeten Frauen und Mädchen innerhalb dieser Logik „gute“ oder „schlechte“ Frauen waren, womit diese be- oder entwertet werden, was auch ihrem Tod eine unterschiedliche Wertigkeit geben würde. Gerade die offizielle mexikanische Diskurspolitik versucht, die Ermordung an den „Wert“ einer Frau zu koppeln, um sich mit einer Diffamierung der Opfer als nicht-intelligible Subjekte ihrer staatlichen Verantwortung als Handlungsmacht zu entziehen.

„Las mujeres que tienen vida nocturna, salen a altas horas de la noche y entran en contacto con bebedores, están en riesgo. Es difícil salir a la calle y no mojarse[2] (El Diario, 24.09.99)

Durch diese (diskursive) Strategie wird an die Eigenverantwortlichkeit appelliert, womit sich die staatlichen Behörden aus der ihrigen entwinden. In einer 1998 lancierten Kampagne der Polizei in Ciudad Juárez wird diese Forderung deutlich artikuliert: „No te expongas a ser parte de las estadísticas; A la Policía Municipal le compete prevenir crímenes[3] (El Diario, 21.02.98). An erster Stelle steht das Individuum, dass für seinen eigenen Schutz zu sorgen hat, indem es sich nicht (durch non-normatives Verhalten) in Gefahr begibt, während erst in einem zweiten Schritt die Polizei als staatliche Instanz ihre Aufgabe im Versuch beschrieben sieht, Verbrechen zu verhindern.

Interessanterweise verwenden beide hier angeführten Zitate reflexive Verben, mojarse (nass werden, ein Risiko eingehen) und exponerse (sich (einer Gefahr) aussetzen), die darauf verweisen, dass Frauen aktiv auf der Suche nach Gefahr seien und sich selbst zu einem Teil der Statistik machen würden. Wie Butler in einem Aufsatz analysiert, schwingen in solchen Formulierungen die Vorstellungen mit, dass „sich Gefahr aussetzen”, „vergewaltigt zu werden”, „logische Folge der Inszenierung des Geschlechts und der Sexualität der Frau außerhalb des häuslichen Bereichs” (Butler 1993: 55) seien. Wobei die euphemistische Beschreibung „Teil einer Statistik werden” statt „vergewaltigt und ermordet werden”, die Dimension der Verbrechen relativiert und minimalisiert, indem das potentielle Opfer zu einer Zahl, zu einem Teil unter vielen, objektiviert wird.

Die Angehörigen der Opfer verfolgen eine entgegen gesetzte, aber ihrerseits im Diskurs um Moral und Anstand situierte Strategie, indem sie beständig darauf hinweisen, dass ihre Töchter gute Mädchen gewesen seien, die nicht des Nachts tanzen gegangen wären oder Prostituierte seien: „[E]ra muy callada, no salía más que el trabajo. Duraba horas en su cuarto, era seria pero tenía muchas ilusiones, planes de irse a Estados Unidos con mí mamá para estudiar y trabajar[4] (El Norte, 15.05.03).

Anstand und Moral werden Ziele der sozialen Kontrolle und konstruieren die Erzählungen über die Toten. Eingebunden in ein Diskurs- und Machtgeflecht, dass die „Frau” am Ideal der Jungfrau Maria misst oder aber in einem Vergleich mit der Malinche verwirft, somit in beiden Fällen mit moralischen Wertungen changierend, streiten die Angehörigen der Opfer und NGOs mit den staatlichen Behörden um die soziale Konstruktion der Verschwundenen und Ermordeten.

 

Fazit

In meiner diskurtheoretischen Gewaltanalyse habe ich also Gewalt nicht dort vermutet und entdeckt, wo sie sich als tötender, physischer Akt in einem ansonsten „friedlichen” Gefüge äußert. Vielmehr wird sie sowohl am Rand als auch im Zentrum sozialer Verhältnisse ermittelt und auch die Errichtung wie Konsolidierung einer sozialen Ordnung als „gewalttätig” betrachtet. Zudem stelle ich die These auf, dass der Kampf um symbolische Deutungsmacht ein Ringen um das Ideal von „Frau-Sein“ impliziert und den Diskurs über Gewalt auf engste mit Diskursen von Moral und Anstand verbindet, welche wiederum „Frau“ in einen eng gestrickten Möglichkeitsraum verweist.

Daraus möchte ich eine „politische“ Forderung ableiten, die darum bemüht ist, die „Gewalttätigkeit“ des Diskurses stetig mitzudenken und daraus – im derridasche Sinne – eine „moralische Urteilskraft“ (Grosz 2003: 138) zu problematisieren, welche Wahrheitsregime in Frage stellt. Um definitorischer Gewalt, die den Tod von Frauen an einem Raster von „gut“ und „böse“ misst, entgegnen zu können, möchte ich mit Butler eine offene Bündnispolitik postulieren; eine Politik die „vielfältige Konvergenzen und Divergenzen zulässt und Identitäten je nach den konkreten Praktiken, die sie entwickeln, wechselseitig entstehen und sich wieder auflösen“ (Butler 1991: 36f) lässt.

 

Literatur

Butler, Judith (1991): Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/ M.

Butler, Judith (1993): Für ein sorgfältiges Lesen. In Benhabib, Seyla/ Butler, Judith/ Cornell, Drucilla und Fraser, Nancy: Der Streit um Differenz. Feminismus und Postmoderne in der Gegenwart. Frankfurt/ M., S. 122-132

Butler, Judith (1998): Haß spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin

Foucault, Michel (1993): Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit I. Frankfurt/ M.

Grosz, Elisabeth (2003): The Time of Violence. Deconstruction and Value. In: Aldama, Arturo (Hg.) (2003): Violence and the Body. Race, Gender and State. Bloomington, S. 134-150

Link, Jürgen (1984): Bewegung und Stillstand in Metaphern und Mythen. Fallstudien zum Verhältnis von elementarem Wissen und Literatur im 19. Jhd. Stuttgart

Martschukat, Jürgen (2003): Diskurse und Gewalt: Wege zu einer Geschichte des Todesstrafe im 18. und 19. Jhd. In: Keller, Reiner/ Hirseland, Andreas/ Schneider, Werner und Viehöver, Willy (Hg.) (2003): Handbuch der sozialwissenschaftlichen Diskursanalyse. Band 2. Forschungspraxis. Opladen, S. 67-96

 

Analysiertes Pressematerial

La Jornada, 26.11.2003

El Norte, 15.05.03

El Diario de Juárez, 24.09.99

Mexico. Intolerable Killing. Ten Years of abduction and murders in Ciudad Juárez and Chihuahua; http://web.amnesty.org/library/Index/ENGAMAR410272003; Stand: 21.01. 2004



[1] Seit 1993 sind in Ciudad Juárez, einer Grenzstadt im Norden von Mexiko, mehr als 373 Frauen ermordet worden. Viele weitere Frauen gelten als vermisst. Die offiziellen Schätzungen sprechen von 70 Verschwundenen, NGOs gehen von 400 aus. Ungefähr 137 der getöteten Frauen weisen die gleichen Charakteristika in ihrer Ermordung auf: sie wurden vergewaltigt, ihre Körper verstümmelt und ihre Leichen in der Wüste verscharrt. Die Fälle werden als Serienmord betrachtet.

[2] Die Frauen, die ein Nachtleben genießen, zu später Stunde ausgehen und in Bars Trinker kennen lernen, führen ein riskantes Leben. Es ist schwer, kein Risiko einzugehen, wenn man auf die Straße geht. (eigene Übersetzung)

[3] Setz dich nicht der Gefahr aus, Teil der Statistik zu werden; der städtischen Polizei obliegt es, Verbrechen zu verhindern.

[4] Sie war sehr schweigsam, ging neben der Arbeit nicht aus. Sie hat Stunden alleine in ihrem Zimmer verbracht, sie war sehr ernst, hatte aber viele Illusionen, sie wollte mit meiner Mutter in die USA gehen, um zu arbeiten und zu studieren. (eigene Übersetzung)